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Re: AW: Diplomarbeit
Von: "Ines Liebigke" <LIEBIGKE _at__ ik_fs1.ik.fh-hannover.de>
An: Internet in Bibliotheken <INETBIB _at__ ub.uni-dortmund.de>
Betreff: Re: AW: Diplomarbeit
Absendedatum: Fri, 9 May 1997 09:41:17 +0000
Antworten an: Internet in Bibliotheken <INETBIB _at__ ub.uni-dortmund.de>
Organisation: Fachhochschule Hannover
Sehr geehrter Herr Blum,
Herzlichen Dank fuer Ihre prompte Antwort auf meine Anfrage.
An naeheren Informationen und einem Erfahrungsaustausch bin ich sehr
interessiert.
Ueber die Liste wollte ich den Namen der Firma, in der ich fuer die
Diplomarbeit taetig bin nicht so gerne verbreiten. Aber im direkten Kontakt mit Ihnen kann ich sie jetzt
glaube ich nennen: es ist die Firma Merz in Frankfurt.
In der Informationszentrale der Firma Merz sind zwei Mitarbeiter:
eine Diplom-Bibliothekarin (zustaendig fuer die Bibliothek) und ein
Diplom-Chemiker (zustaendig fueer die Datenbankrecherchen).
Die genauen Bestandszahlen habe ich im Moment leider nicht im Kopf,
aber ich nenne Sie Ihnen gerne bei der naechsten Gelegenheit.
Sie schreiben, Sie haben das QM-System nach den bekannten Normen
eingefuehrt. Demnaechst soll eine Norm speziell fuer Bibliotheken
veroeffentlicht werden (11620). Laut Beuth-Verlag ist sie noch nicht
erschienen. Wissen Sie vielleicht etwas Naeheres?
Da ich sozusagen als "Aussenstehende" und als "Neuling" bei Merz arbeite wuerde mich
zunaechst ganz allgemein interessieren, wie bei Ihnen die
Einfuehrung des QM-Systems abgelaufen ist.
Im Laufe meiner Arbeit bei Merz stellte ich fest, wie wichtig es
ist, die Mitarbeiter von dem Nutzen dieser Aktion fuer Ihren
ganz persoenlichen Bereich zu ueberzeugen. Aus der ersten Sorge vor einer
moeglichen Kontrolle der eigenen Arbeitsleistung entsteht eine
Begeisterung zur aktiven Mitarbeit.
Fuer die Dokumentation der Arbeitsablaeufe arbeite ich mit der
Software Flow Chart von Microsoft. Wie dokumentieren Sie Ihre
Arbeitsablaeufe?
Vermutlich ist Ihre Bibliothek in das QM-System des Unternehmens mit
einbezogen worden, weil sie halt ein fester Bestandteil des
Unternehmens ist. Sehen Sie trotzdem fuer sich einen Vorteil in der
Einfuehrung dieses Systems?
Ein Teil der Firma Merz (Hygiene) ist gerade zertifiziert. Auf
laengere Sicht wird die Informationszentrale noch nicht in ein
QM-Systems des Unternehmens integriert werden.
Wuerden Sie mir - zumindest teilweise- Einblick den Teil des
QM-Handbuchs gewaehren, der Ihre Bibliothek als Abteilung des
Unternehmens betrifft?
Bisher kenne ich nur Beispiele fuer Audits aus dem Bereich der
Produktion. Wie werden die Audits bei Ihnen in der Bibliothek
durchgefuehrt?
Sie sprechen von Audits, fuer die eine Abteilung des Unternehmens
zustaendig ist. Heisst das, dass Sie ausschliesslich interne Audits
durchfuehren?
Bevor ich jetzt eine ganze Reihe von weiteren Fragen an Sie richte:
Ist es moeglich, dass ich bei Gelegenheit persoenlich bei Ihnen
vorspreche? In der Woche nach Pfingsten werde ich am Bibliothekartag
in Dortmund teilnehmen.
Da ist der Weg nach Essen ja nicht weit.
Wie Sie sehen, schreibe ich meine E-Mails von unserem Fachbereich
aus. Da ich zur Zeit nicht so haeufig hier bin, bitte ich Sie um
Verstaendnis und Geduld, wenn ich nicht so schnell antworte.
Nochmals herzlichen Dank fuer Ihre Bereitschaft zum Erfahrungsaustausch.
Mit freundlichen Gruessen
Ines Liebigke
Fachhochschule Hannover
Fachbereich Informations- und Kommunikationswesen
liebigke _at__ iks.ik.fh-hannover.de
Hi Ines, warum wickelst Du die Antworten auch ueber die Liste ab?
Oder war das nur ein Versehen? Dann entschuldige bitte die bloede
Frage!!!
Ciao,
Eileen Degenhardt
FH Hannover, FB I&K
e-mail: degenhar _at__ iks.ik.fh-hannover.de
oder: degenhar _at__ stud.fh-hannover.de
Listeninformationen unter http://www.inetbib.de.